Seltene Tiere und Pflanzen schützen!

Pixabay
Donate Now

Projektpartner:  Haus der Wilden Weiden / NSG Höltigbaum (Träger: Stiftung Natur im Norden)

Stadtteil: Rahlstedt

So können Sie helfen

Die „natürlichen Rasenmäher“ im Naturschutzgebiet Höltigbaum brauchen Ihre Unterstützung! Um eine Verwaldung des großen Gebietes zu verhindern und damit sich weitere Offenlandbereiche entwickeln können, werden die Flächen ganzjährig mit robusten Galloway-Rindern und Schafen beweidet.

Diese Wilden Weiden sind ökologische Nische für viele Pflanzenarten wie z.B. Besenheide, englischer Ginster oder Golddistel. HiZauneidechse Pixabayer finden auch seltene Tierarten ihre Nische, die Zauneidechse, der seltene Stierkäfer oder viele Wespen- und Bienenarten. Damit dieser einmalige Lebensraum erhalten und nicht von anderen Arten verdrängt wird, ist Ihre Teampower beim Sensen und Zurückschneiden dringend benötigt:

Mit Ihrer tatkräftigen Hilfe wollen die Aktiven der Wilden Weiden den expansiven Adlerfarm „niedermähen“, und zwar mit Sensen! Nach einer kurzen Einführung können Sie loslegen. Ihre Kollegen können derweil schon mit Astscheren und Teleskopsägen den omnipräsenten Birken einen radikalen Rückschnitt verpassen. Die ganz jungen Pflänzchen sollen mit der Hacke am Aufwuchs gehindert werden.

Neugierige Zaungäste Ihrer Challenge werden die Rinder, Schafe und Ziegen sein, die derzeit auf dem Gelände leben, darunter ja vielleicht auch ein paar Jungrinder aus den „Rinderkindergärten“…

Teamgröße: 10 – 15

Die Einrichtung
Nach 30 Jahren als Militärgelände wurde der „Haltebaum“  Ende der 90er Jahre zum grenzüberschreitenden Naturschutzgebiet umfunktioniert. Die Landesgrenze zwischen Schleswig-Holstein und Hamburg verläuft direkt durch das Areal mit seinen wertvollen, savannenähnlichen Offenlandflächen.

Hier konzentriert sich eine Vielzahl gefährdeter oder vom Aussterben bedrohter Pflanzen und Tiere. Um die einmalige Artenvielfalt zu erhalten, hat die Stiftung Natur im Norden auf dem Höltigbaum einen Landschaftspflegehof gegründet.

Seitdem setzen die ca. 200 tierischen „Rasenmäher“ auf 400 Hektar Beweidungsfläche das Naturschutzkonzept der Wilden Weiden um: Schafe, Ziegen und Robustrinder wie Galloways beweiden die Flächen, halten sie durch ihren Verbiss offen und verhindern so eine Verwaldung.

Mehr Infos https://www.hoeltigbaum.de/startseite