Bauen Sie neue Ställe für den Kinderbauernhof

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Projektpartner:  Kinderbauernhof Kirchdorf e.V.

Stadtteil: Kirchdorf Süd / Wilhelmsburg

So können Sie helfen
Der Meerschweinchenstall im Kibaho ist sehr baufällig und wird keinen weiteren Winter überstehen. Mit Ihrer Unterstützung möchte das Team des Kinderbauernhofs daher am Aktionstag einen ganz neuen Stall für die bei den Kindern sehr beliebten Tiere bauen. Dafür wird ein großer Bausatz angeschafft, der dann gemeinsam errichtet und, wo nötig, noch leicht verändert werden soll. „Muckelland“, der Kaninchenstall, wird zwar noch länger durchhalten, bedarf aber so einiger Renovierungs- und Holzarbeiten.

Auch die Arbeiten im Innenbereich der großen Scheune, im letzten Jahr begonnen, sollen gern fortgeführt werden. Einige Wände müssen noch verschalt werden, weitere Wände sollen einen frischen weißen Anstrich erhalten.

Nach einem arbeitsreichen Vormittag haben sich dann alle ihr Mittagessen verdient und setzen sich zu Tisch: Es gibt Spaghetti mit selbstgemachter Tomatensoße! Auch kleine Helfer setzen sich manchmal dazu: Häufig ist eine Kita-Gruppe auf dem Hof zu Gast, die Sie vielleicht auch beim Malern unterstützen wird.

Benötigte Helfer: 15

Die Einrichtung
Der Kinderbauernhof Kirchdorf, vor 30 Jahren aus einer Elterninitiative entstanden, versteht sich als naturnaher Spielraum, als ökologischer und schulergän­zender Lernort, und als soziales und interkulturelles Be­gegnungsfeld am Rande der Hochhaussiedlung Kirchdorf-Süd / Wilhelmsburg.

Kinder unterschiedlichster Altersstufen, die häufig aus sozial schwierigen Verhältnissen stammen, werden mit vielfältigen (pädagogischen) Angeboten an den Umgang mit Tieren und deren Lebenswelt sowie an ökologische Zusammenhänge herangeführt. Dabei werden besonders die emotionalen Bedürfnisse und kreativen Potenziale von Kindern angesprochen und gefördert.

Auf dem Kinderbauernhof gibt es Katzen, Ziegen, Schafe, Enten, Ponys, Hühner, Schweine…. und natürlich einen Hofhund. Die Tiere kommen auf vielen Wegen und aus vielerlei Gründen auf den Hof, weil z.B. der Vermieter keine Tiere erlaubt, oder weil eine Allergie  aufgetreten ist. Und es werden Tiere geboren auf dem Kibaho. Alle werden sehr alt, kein Tier wird geschlachtet oder aus Altersgründen getötet. Kranke Tiere werden tierärztlich betreut und versorgt.

Der Eintritt ist erklärtermaßen kostenfrei, der Verein finanziert sich ausschließlich aus Spenden und aus den Einnahmen von Veranstaltungen, z.B. Geburtstagsfeiern auf dem Hof.