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Mit Eimer, Zange und Spaß: Let’s clean up!

Starten Sie am Alsterufer, immer am Wasser entlang? Mit der Greifzange oder notfalls den Händen sammeln Sie ab, was im Schilf feststeckt, oder „malerisch“ am Ufer dümpelt… Denn in Hamburg macht das Müllproblem auch vor dem Wasser nicht halt, im Gegenteil:

Über die Alster treibt der Müll in die Elbe und weiter in’s Meer – neben der Verschmutzung des Wassers ist das extrem schädlich für Tiere und Menschen, Stichwort Gifte in Zigarettenkippen.

Perspektivwechsel, nachmittags sammeln auf dem Kiez? Im Spätsommer sammelt sich am Elbhang und rund um den „Park Fiction“ so einiges an Müll, und das sieht nicht nur fies aus, es ist auch ein wachsendes Problem: Bei Wind wehen Plastikteile direkt in die Elbe und damit auch in die Nordsee…

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Sie haben eine andere Idee, wo dringend mal gecleanupped werden sollte? Sammeln im Lieblingspark, vor der Unternehmenszentrale, oder…? Relativ zentral sollte es bitte sein – sprechen Sie uns an!

Egal wo, am Ende des Tages hat Ihr Team viele Kilo (!!) Müll gesammelt, viel dazugelernt, und einen großen Beitrag zum Schutz von Hamburgs Flüssen und deren tierischen Bewohner geleistet.

Die Einrichtung

Die drei Schwestern Hannah, Lena und Marie Pippert haben die gGmbH Oclean gegründet, um kurzfristig das Müllproblem in Hamburg und seinen Gewässern zu bekämpfen. Langfristig aber das Aufkommen an Plastik und Müll zu reduzieren – auch durch Aufklärungsarbeit:

Oclean bietet Aktionen für Schulkinder an, organisiert öffentliche Sammelaktionen, klärt auf über das Thema Müll, insbesondere aber die Vermeidung von Müll: Die noch junge NGO gibt Tipps für einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen und möchte möglichst viele Menschen dafür gewinnen – ohne erhobenen Zeigefinger.

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