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Kibaho: Bauen Sie ein Hochbeet für Kinder

Der schwere Boden auf dem Kirchdorfer Kinderbauernhof ist für das Gärtnern von und mit Kindern nicht geeignet, das hat die Erfahrung gezeigt.

Mit der Unterstützung Ihres Teams soll daher ein für Kinder gut zugängliches Hochbeet gebaut werden, nur 80cm hoch, dafür aber ganze 10m lang! Das ist auch bedingt durch die Lage auf dem Kibaho – durch die Länge können aber viele Kinder sehr gut und gleichzeitig daran gärtnern.

Bei einer weiteren Aufgabe geht es nicht um Erde, sondern um Sand für die ganz Kleinen: Die Sandkisten des Kibaho sollen ein wenig aufgefrischt werden, vor allem aber der Sand ausgetauscht. Alter Sand raus; neuer, frischer und vor allem wieder mehr Sand wird eingefüllt.

Auch jenseits dieser Wunschliste gibt es auf dem Kibaho immer viel zu tun – und zu sehen!

Wi mook dat. Kibaho: Bauen Sie ein Hochbeet für Kinder

 

Die Einrichtung

Der Kinderbauernhof Kirchdorf, vor 30 Jahren aus einer Elterninitiative entstanden, versteht sich als naturnaher Spielraum, als ökologischer und schulergän­zender Lernort, und als soziales und interkulturelles Be­gegnungsfeld am Rande der Hochhaussiedlung Kirchdorf-Süd / Wilhelmsburg.

Kinder unterschiedlichster Altersstufen, die häufig aus sozial schwierigen Verhältnissen stammen, werden mit vielfältigen (pädagogischen) Angeboten an den Umgang mit Tieren und deren Lebenswelt sowie an ökologische Zusammenhänge herangeführt. Dabei werden besonders die emotionalen Bedürfnisse und kreativen Potenziale von Kindern angesprochen und gefördert.

 

Wi mook dat. Kibaho: Bauen Sie ein Hochbeet für Kinder

Auf dem Kinderbauernhof gibt es Katzen, Ziegen, Schafe, Enten, Ponys, Hühner, Schweine…. und natürlich einen Hofhund. Die Tiere kommen auf vielen Wegen und aus vielerlei Gründen auf den Hof, weil z.B. der Vermieter keine Tiere erlaubt, oder weil eine Allergie aufgetreten ist. Und es werden Tiere geboren auf dem Kibaho. Alle werden sehr alt, kein Tier wird geschlachtet oder aus Altersgründen getötet. Kranke Tiere werden tierärztlich betreut und versorgt.

Der Eintritt ist erklärtermaßen kostenfrei, der Verein finanziert sich ausschließlich aus Spenden und aus den Einnahmen von Veranstaltungen, z.B. Geburtstagsfeiern auf dem Hof.

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